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#Brotmomente
ziehen immer


Gebäck und Tee, wärmstens empfohlen

Irgendwo in China, vor etwa 5.000 Jahren. Der Wind weht Teeblätter in des Kaisers Tasse mit heißem Wasser. Prompt entfalten sie wohltuende Aromen – und das neu entstandene Getränk begeistert mit seinem Geschmack. Dieses Ereignis soll den Grundstein für den heutigen Teegenuss in aller Welt gelegt haben. Und für das, was viele mit einer geschmackvollen Auszeit vom Alltag verbinden.

Wenige Getränke ergänzen den Genuss von ofenfrischem Gebäck der Innungsbäcker in einer solchen Vielfalt, wie Tee. Ob grün, schwarz oder weiß, aus Kräutern oder Früchten, mal beruhigend, mal belebend und in exotischen Mixturen: Tee und Gebäck machen #Brotmomente zu Augenblicken voller Genuss.

Kleine Gebäck-„Teeorie“

So vielfältig der Tee, so breit die Auswahl an Teegebäck. In England gehören die typischen Scones zum Nachmittagstee, in Italien versüßen gebackene Amarettini oder Cantuccini den Genuss. Hierzulande machen Mürbeteigkekse und Heidesand #Brotmomente mit Tee zu ganz besonderen Augenblicken. Ausprobieren lohnt sich!

Doch welche Tee-Gebäck-Kombinationen ziehen nun besonders? Einige Antworten gibt es hier:

Schwarztee: Passt zu dezent und knusprig Gebackenem

Gebäck aus Mürbeteig rundet das Aroma von klassischem Schwarztee schmackhaft ab. Ein Beispiel sind die knusprigen Shortbreadfinger, die ursprünglich aus Schottland kommen, aber angeblich auch bei Ostfriesen sehr beliebt sind. Gut machen sich zu Schwarztee auch Zimtsterne, Honigkekse, süße Pumpernickel mit Nelken oder Anis-Dukaten.

Früchtetee: Macht Lust auf Frucht – auch im Gebäck

Kekse mit Marmelade oder Zitronenküchlein passen perfekt zum fruchtigen Aroma von Früchtetees. Zudem betonen frische Früchte, Kürbis oder getrocknete Cranberrys den Fruchtgeschmack von Tee – auch als Füllung im Gebäck.

Kräutertee: Verstärkt Gewürze – selbst, wenn sie gebacken sind

Gebäcke mit Nüssen, Pinienkernen oder Mandeln machen sich gut zu Kräutertees. Ihr Geschmack sollte bewusst gewählt werden, da sich die Gewürze und Kräuter gegenseitig verstärken. Zu Fencheltees passen etwa Gebäcke mit Anis. Viele zählen übrigens auch den Mate-Tee aus Südamerika zu den Kräutertees.

Grüntee: Macht sich gut zu feinem Gebäck

Zum grünen Tee eignen sich kleine, zurückhaltende Gebäcke, die dem starken Aroma des Tees den Vortritt lassen und ihn lediglich umgarnen. Das gilt auch für den japanischen Matcha-Tee oder den chinesischen Olong.

Viele Regionen, viele Vorlieben – aber stets ein Innungsbäcker um die Ecke

Wer mehr Ideen sucht, kann sich von den Geschmäckern in den verschiedenen Regionen Deutschlands inspirieren lassen. Schon gewusst, dass man Tee – und damit auch Teegebäck – zwischen Kiel und Konstanz unterschiedlich genießt?

Kräuter im Süden, Sanddorn im Norden

Kümmel, Anis und Fenchel zum Beispiel wachsen im Südwesten Deutschlands besonders gut. Dementsprechend populär sind dort würzige Kräuter- und Früchtetees. In Franken und Thüringen mag man heimische Kräuter wie Melisse und Minze, und in Richtung Ostsee steht Sanddorn hoch im Kurs. Man nennt Sanddorn wegen seines hohen Gehalts an Vitamin C übrigens auch die „Zitrone des Ostens“. Ganz anders genießt man Tee dagegen im Nordwesten. Hier öffnen die Häfen in Hamburg und Bremerhaven die Tore zu Kräutern aus aller Welt. Beliebt sind unter anderem Assam aus Indien, Ceylon aus Sri Lanka oder exotische Mixturen, die Zutaten aus der Ferne mit solchen von vor der Haustür verbinden. Zum Beispiel ergeben Rooibos aus Südafrika oder Chai aus Fernost, verfeinert mit Sahne und Karamel, den nordischen Sahnewölkchen-Tee. Andere Tee-Mixturen enthalten auch mal Marzipan oder Lakritz.

Lust auf #Brotmomente mit Tee?
Dann los zum Innungsbäcker

Eines haben alle Regionen in Deutschland aber gemeinsam: Das leckerste Gebäck zum Tee wartet überall in Deutschland beim Innungsbäcker um die Ecke. Wo genau, das zeigt der Bäckerfinder.

So frisch wie unsere Backwaren. Entdecken Sie auf unserem Instagram-Kanal noch mehr Inhalte, Hintergründe und Fachwissen der Innungsbäcker: https://www.instagram.com/innungsbaecker.

Der Artikel "#Brotmomente ziehen immer" erschien am 19.1.2022 auf www.innungsbaecker.de.

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